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Alles über das JP-Release 5.0.0.0

Ab sofort steht Ihnen die Version 5.0.0.0 von JumpingProfiles zur Verfügung. Unser komfortables Benutzermanagement ist jetzt unter anderem noch leichter zu handhaben. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Neuerungen:


Client-Drucker: Sie können ab sofort eine Client-Maske eingeben. Die Platzhalter „?“ und „*“ sind dabei zulässig.


JP kann jetzt die vorkonfigurierten Ereignisse per UDP zu einem im Firmennetzwerk installierten Log-Server senden. Die Parameter werden in dem Modul „Globale Konfiguration -> Monitoring“ konfiguriert.


JP kann jetzt die INI- oder INF-Dateien modifizieren – vergleichbar mit einer Gruppenrichtlinie.


Die Drucker, die einem Benutzer zugewiesen sind, können jetzt „parallel“ verbunden werden. Der Parameter wird global in dem Modul „Globale Konfiguration -> Sonstiges“ konfiguriert.


Der Profil-Sperrmechanismus wurde überarbeitet. Die Datei „JPLock“ bleibt jetzt während der Profilbearbeitung in Benutzung. Wenn etwa „JPLogin.exe“ unerwartet beendet wurde, wird die Datei sofort freigegeben und kann von einem anderen An-/Abmeldeprozess unverzüglich gelöscht werden. Eine liegen gebliebene „JPLock“-Datei stört dabei nicht mehr.


Die Schlüssel und die Werte können im JPManager umbenannt werden.


Ein Konfigurationseintrag kann vorübergehend deaktiviert werden. Die deaktivierten Einträge werden zur Laufzeit nicht abgearbeitet. Die einzelnen Registry-Schlüssel und Werte lassen sich ebenso deaktivieren.


Der Zeitpunkt der letzten Anmeldung und die Anmeldungsdauer werden jetzt im Modul „Benutzeradministration“ angezeigt. Dafür muss die Event-Protokollierung aktiv sein (JPEventLog.dat).


Eine Trace-Datei der Version 5 kann jetzt analysiert werden – und zwar dann, wenn die Trace-Protokollierung sowohl über das Modul „Globale Konfiguration“ als auch über „JPTrace.ini“ aktiviert ist.


Sie können jetzt eine vorherige Konfiguration wiederherstellen.


Wird ein Konfigurationsmodul von einem Admin bearbeitet und zugleich von einem anderen Admin geladen, wird der zweite Admin hierüber informiert und das Speichern der Konfiguration wird für ihn deaktiviert. Wurde das gesperrte Modul wieder freigegeben, wird der zweite Admin benachrichtigt und muss dann das Modul neu laden, um das Speichern zu aktivieren.


Die Schlüssel und Werte von der Profilversion 1 können jetzt mit Hilfe des JPManagers (Modul „Benutzeradministration“) aus dem Benutzerprofil entfernt werden.


Ein Eintrag im Modul „Gruppenkonfiguration“ kann jetzt kopiert und an einer anderen Stelle eingefügt werden (kein Drag & Drop!).


Startet man den JPManager unter einem Betriebssystem mit deutscher Oberfläche, wird er auch in deutscher Sprache angezeigt.

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